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Kaffee und Tee

Nahrungsmittel und Genuss

Österreich ist ein wunderbares Land. Es bietet Vielfalt was die Landschaft, die Mentalität der Leute und dementsprechend auch das Angebot an Kulinarik betrifft. Es macht enormen Spaß, hier zu leben oder hierher auf Urlaub zu kommen. Gerade in den ruhigen Augenblicken des Alltags sind es die Genuss-Erlebnisse, die einem das Leben erst lebenswert machen.

Immanuel Kant und das Sittengesetz

Immanuel Kant beeinflusste mit seinen Anschauungen sehr stark das deutsche Bürgertum.  In Kants Autonomie des Sittengesetzes sehen wir den Grundgedanken ehrenhaften Handelns. Kant formuliert: „Handle so, dass die Maxime deines Willens zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte“.  Der Endzweck der Sittlichkeit ist das Weltbeste.

Betrachten wir philosophische Weiterentwicklungen der Kantschen  Sittengesetze, so sollen wir der Stimme des Gewissens folgen, Pflichtbewusstsein an den Tag legen und guten Willens sein.

Ästhetische, moralische Urteile, die sich in Sitten und  auch Esskulturen äußern, leiten zur sensorischen Dimension des Geschmacks über. Auch wenn Mediziner, die an dieser Stelle eher berufen wären über die Gustatorik zu referieren, möchten wir den Geschmackssinn wie folgt skizzieren:

Der Mensch verfügt an der Oberseite der Zunge über Geschmackspapillen. Wir verfügen über rund 2000 Papillen, die wiederum 5 – 10 Geschmacksknospen besitzen. Auf diesen Geschmacksknospen gibt es wiederum zwischen 40 und 60 Sinneszellen (das bedeutet, dass wir über 400.000 bis 1,2 Mio Sinneszellen auf der Zunge besitzen). Einige wenige dieser Sinneszellen sind die so genannten Rezeptoren, die wiederum für die Geschmacksempfindung verantwortlich sind. Neben der Zunge besitzen natürlich der Gaumen (der weiche, hintere Gaumen) und der Kehlkopf Geschmacksempfindlichkeit.

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