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Eier

Eier

Rund um das Ei ist seit der Einzelei-Kennzeichnungsverordnung alles klar, man muss nur den "Code" lesen.

Wenn Sie wissen möchten, woher das Ei kommt, brauchen Sie nur einen Blick auf die Verpackung oder auf jedes einzelne Ei zu werfen. Allso: All jene, die ihre Eier nicht direkt beim Bauern kaufen, können sich dennoch genau über sie informieren. Auf jedem Ei gibt es einen Stempel mit Angaben zur Haltungsform und Herkunft. Als Code für Eier aus Bodenhaltung steht dann "0", für Freilandhaltung "1", Bodenhaltung "2" und Käfighaltung "3". Die nachfolgenden Buchstaben und Ziffern informieren über die genaue Herkunft (AT steht z.B. für Österreich). Sollte auch noch freiwillig das Mindesthaltbarkeitsdatum MHD angegeben sein, dann wssen Sie immer, wie lange das Ei mindestens noch haltbar ist.

  • Güteklasse: A und B - über diese beiden Güteklassen definiert man die Qulität von Eiern. Jene der Güteklasse A sind sauber, haben eine unverletzte Schale, sind besonders frisch und ungewaschen. "1A"-Eier sind sozusagen die "Ess-Klasse" und kommen auch ausschließlich im Lebensmittelhandel vor. Eier der Güteklasse B dürfen nur als Industrieware verwendet werden.
  • Gewichtsklasse: S wie small (unter 53g), M wie medium (53g bis unter 63g), L wie large (63g bis unter 73g) und XL wie x-large (73g und mehr). Eier werden - wie Kleidung - in Größen eingeteilt. Sie entscheiden, welche Größe Ihnen passt. Unser Tipp: Grundsätzlich bezieht sich die Angabe in Rezepten auf die Größe M. Und zum Backen sollten Sie nur frische Eier, die auf Zimmertemperatur erwärmt sind, verwenden.

 

Das Ei ist von Natur aus ein wahrer Energiecocktail aus höchster Eiweißqualität, Nährstoffreichtum, vielen Spurenelementen sowie Vitaminen und natürlich Cholesterin. Im Ei steckt drin, was der Körper braucht. Cholesterin ist wichtig zum Aufbau körpereigner Hormone, für die Bindung von Gallensäure zur Emulsion von Nahrungsfetten, und es ist auch ein wichtiger Bestandteil der Zellwände. Der Organismus verfügt übrigens über ein Regulationssystem, das über die Nahrung nur so viel Cholesterin aufnimmt, wie der Körper tatsächlich benötigt.

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